| 1. Mission
Als erstes stand ein Überführungsflug von Aviano nach Amendola Airbase mit Rampstart (vollständiger Start der Maschine) an. Es wurden einige Details des Fluges bekannt gegeben. Nachdem keine Rückfragen der Piloten bestanden, wurden wir zu den Flugzeugen entlassen, mit der Zeitvorgabe, bis wann der Flug absolviert sein musste und Screenshots über die Erfolge abzugeben seien.
Nachdem die Mission im Rechner geladen war, hielten wir noch ein eigenes Briefing ab. Hier wurde die Aufteilung der Piloten und taktisches Verhalten besprochen. Dies war bei dieser Mission schnell erledigt. So konnte es
losgehen. Der Puls ging hoch. Aber nachdem der Rampstart
erledigt war (nach Anleitung von Nik) und wir gestartet waren, war es fast
richtig langweilig so 200 Meilen nur auf einer Flughöhe zu fliegen. Man konnte
sich aber nie richtig sicher sein, dass doch etwas Unvorgesehenes geschehen
würde. Was mir etwas spanisch vorkam, das Wetter wurde immer schlechter. Da war
doch was im Briefing erwähnt worden, dass es am Zielflugplatz regnerisch sein soll.
Je näher man dem Flugplatz kam wurden die Sicht- und Windverhältnisse schlechter.
Die Landung wurde zum Adrealinschock. Es setzte Regen ein und auch ein Gewitter war da,
sodass man nur bei den Blitzen etwas sehen konnte, ansonsten war es sehr trübe.
Die Landebahn konnte man nur erahnen. Wenn man nicht optimal
anflog, musste man abbrechen und einen neuen Versuch starten. So, der erste Flug war geschafft, bis auf die Landung nichts Besonders, was Richtiges zum warm werden. Die Anspannung ließ etwas nach. Ich schaute noch bei den anderen etwas vorbei und man diskutierte über den Flug.
Viel Zeit hatte man nicht zur Verfügung, da das zweite Briefing schon anstand.
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